Leitfaden für meine Welpenkäufer

Zuerst einmal hoffe ich, dass Ihr alle viel Freude mit Eurem neuen Gefährten habt!

Wir haben uns in den letzten Wochen über sehr viele Dinge unterhalten, zur Sicherheit habe ich versucht, das Wichtigste noch einmal kurz zusammen zu fassen:

  1. Futter:
  2. Euer Welpe hat bis jetzt Trockenfutter, und zwar "Skinners Puppy" bekommen. Dieses Futter wird von mir direkt für meine eigenen Hunde und die Hunde aus meiner Zucht aus England importiert - Ihr bekommt es nicht im Fachhandel, könnt es aber über mich beziehen. Meine Empfehlung ist es, dieses Futter bis etwa zum 9. Lebensmonat zu geben. Das ist wichtig, weil junge Hunde einerseits Mineralstoffe brauchen, andererseits aber kein zu eiweißreiches Futter bekommen sollten, um nicht zu schnell zu wachsen. Alternativen: Large Breed Puppy von Hills, Maxi Junior von Royal Canin, oder alle andern Futter für große Rassen (large breed).

    Bei der täglichen Futtermenge haltet Euch bitte in etwa an die Faustregel, 3 Kaffeebecher pro Tag, aufgeteilt auf drei Mahlzeiten. Überprüft aber, ob Euer Hund zu- oder abnimmt. Für manche Hunde ist diese Futtermenge eindeutig zu viel - reduziert bitte. Andere sind schwerfuttrig und brauchen mehr. Im Zweifel sollte der Hund eher zu dünn sein - man soll die Rippen spüren (und zwar gleich!!!!), aber nicht sehen! Bedenkt auch, dass Leckerlis Teil des täglichen Futters sind und rechnet diese in die Futtermenge ein!

    Ich füttere zur Zeit drei bis vier Mal täglich - drei Mal ist ausreichend. Ihr könnt nach einiger Zeit auf zwei Mal und allenfalls später auch auf ein Mal reduzieren, wenn das in Euren Tagesablauf besser passt. Zur Zeit mögen die Welpen das Futter mit heißem Wasser aufgeweicht (ca. 15 Minuten). Ihr solltet aber schön langsam auf trocken umstellen (immer einen Teil trocken dazu geben), da es viel einfacher zu handhaben ist und auch die Zähne durch das Kauen des Trockenfutters gereinigt werden. Bitte immer ausreichend frisches Wasser bereit stellen!!!

    Zum Knochen- und Gelenksaufbau könnt Ihr allenfalls Caneviton oder andere vom Tierarzt empfohlene Mittel zufüttern, nähere Informationen wird Euch euer Tierarzt geben. Grundsätzlich ist es bei Verabreichung von Skinners Trockenfutter aber nicht notwendig.

  3. Impfungen, Entwurmen:
  4. Ihr bekommt mit Eurem Hund natürlich den Impfpass mit. Der Welpe wurde mit 6 Wochen Baby Pavo- und Staupe geimpft, mit 8 Wochen hat er die erste große Kombi-Impfung bekommen. Es fehlt jetzt der zweite Teil der Kombi - den solltet Ihr nach 4 Wochen bei Eurem Tierarzt impfen lassen. Empfehlenswert ist auch eine dritte Teilimpfung in der 16. Woche. Euer Tierarzt wird Euch dann auch beraten, wann Ihr die Tollwut Impfung vornehmen sollt. Auf der Homepage www.hunde-im-weinviertel.at gibt es einen Artikel von Dipl.Tierarzt Eva Müller, die Eure Welpen betreut hat, über das Thema Impfungen, der weiter Aufschluss gibt.

    Die Welpen wurden bei mir vier Mal entwurmt. Bitte entwurmt Euren Welpen ein paar Tage vor der nächsten Impfung mit Drontal Plus, die Impfung greift besser, wenn der Hund kurz vorher entwurmt wurde. Die weitere Entwurmung besprecht bitte mit Eurem zukünftigen Tierarzt.

  5. Bewegung:
  6. Der Welpe schläft viel - bitte genehmigt ihm diese Ruhephasen (besonders wichtig, wenn Ihr Kinder habt!!!). Bis der Welpe sechs Monate alt ist sollte er nicht zu viel bewegt werden - lieber mehrmals am Tag 10 bis 15 Minuten, als eine Stunde Dauermarsch- das könnte ihm zu viel sein. Achtet darauf, wenn er sich hinsetzt und müde ist - dann solltet Ihr ihn tragen beziehungsweise warten, bis er weiter geht. Vergesst nicht, der Welpe hat einen natürlichen Folgetrieb und würde Euch bis zum Umfallen nachlaufen, aus Angst, er könnte Euch sonst verlieren.

  7. Erziehung:
  8. Ich hoffe, Ihr habt alle schon die Spielregeln aufgestellt: Vom ersten Tag an muss klar sein, was der oder die Kleine darf und was nicht - bitte zeigt dem Welpen sanft aber mit Nachdruck, was Ihr nicht duldet. Ganz wichtig dabei ist meines Erachtens, dass der Welpe NIEMALS vor Euch bei einer Tür hinaus geht (Ihr geht vor und fordert ihn dann auf, nachzukommen) beziehungsweise, dass der Welpe konsequent erst nach entsprechender Aufforderung aus dem Auto darf. Und mit konsequent meine ich wirklich in jeder Situation (auch auf dem Feldweg, wo eh kein Auto kommt) und auch durchgreifen, wenn es nicht gleich klappt - und wenn Ihr den Welpen 20 Mal wieder (mit mehr oder weniger Nachdruck) ins Auto befördert - am Schluss müsst Ihr der Herr der Lage sein!!!

    Was Euer Welpe jedenfalls versteht, wenn er zu Euch kommt, ist ein "Piep Piep" mit der Pfeife. Das entsprechende Pfeiferl habt Ihr alle mit bekommen. Verbindet das am Anfang noch mit dem Futter - so könnt Ihr das schön langsam zu einem Hier-Befehl ausbauen.

    Sitz lernt er ganz leicht, wenn Ihr ihn vor dem Fressen sitzen lasst und erst dann die Schüssel hinunter stellt, wenn er sitzt. Ich gebe dann einen eigenen Befehl, dass er jetzt fressen darf - bis dahin muss er sitzen - aber bitte am Anfang nicht zu lange! Beim Welpen reicht eine Sekunde ruhig sitzen!

    Wenn irgendwie möglich, geht mit Eurem Welpen nicht gleich von Anfang an endlos an der Leine. Lieber kurz und ohne ziehen und dann wieder frei laufen lassen (wenn irgendwie möglich).

    Das gilt im übrigen für alles: Lieber mehrere kurze Einheiten üben als eine lange - Euer Welpe kann sich noch nicht so lange konzentrieren und verliert das Interesse an der Sache (und an Euch ....).

    Und damit wären wir schon bei einem weiteren, sehr wichtigen Thema:

  9. Bindung:
  10. Der Aufbau einer guten Bindung zwischen Euch und Eurem Hund ist mit Sicherheit das Allerwichtigste in den ersten Wochen und Monaten. Scheut auch nicht vor "Herzlichkeiten" mit dem Hund zurück - er braucht das. Legt Euch ab und zu auch einmal zu ihm auf den Boden und begebt Euch damit auf ein "hündisches" Niveau, versucht seine Sprache zu verstehen und ihm zu antworten - klingt blöd, aber wenn Ihr den Hund beobachtet werdet Ihr verstehen, was ich meine - und wenn nicht ruft mich ganz einfach an!

    Wichtig ist aber eines: Auch bei der besten Partnerschaft zwischen Euch und dem Hund muss eines ganz klar sein: Der Chef seid Ihr und Ihr lasst Euch auf ein Spiel ein oder beendet es, wenn es Euch nicht mehr gefällt!

    Sollte der Hund winseln und damit versuchen, etwas zu erreichen, bitte reagiert darauf nicht (außer er muss wirklich.....). Er lernt sonst Euch zu manipulieren und bei späterer Arbeit mit dem Hund ist Winseln absolut unerwünscht. Winselt der Hund aus Protest, weil Ihr ihn in die Box gesetzt habt, lasst ihn dann heraus, wenn er aufhört, nicht während des Winselns etc.

    Der Welpe muss außerdem aufpassen, wohin Ihr geht - nicht umgekehrt. Um das zu erreichen gibt's ein ganz einfaches Mittel: Wenn Ihr irgendwo spazieren geht, wo keine Autos fahren und keine Straße in der Nähe ist, versteckt Euch, wenn der Hund gerade nicht auf Euch aufpasst oder zu weit vor geht - nach Möglichkeit so, dass Ihr ihn sehen könnt. Sobald er merkt, dass Ihr nicht mehr da seid, wird er Euch suchen und so lernen, darauf zu achten, wo Ihr hingeht, freut Euch mit ihm überschwänglich, wenn er Euch gefunden hat - ahmt seine Laute nach - so wird die Kommunikation am Besten funktionieren.

    Geht der Hund bei einem Spaziergang bei einer Weggabelung nach links - dann geht nach rechts und so weiter.

    Und merkt Euch vor allen eines: Auch wenn es (ich weiß das) manchmal schwer ist - wenn der Hund zu Euch kommt dürft ihr ihn NIEMALS strafen - egal was vorher war. Bei Euch ist die Welt immer in Ordnung für ihn!!!!

  11. Will to please:
  12. "Will to please" - der Wille, dem Hundeführer zu gefallen - ist das, was den Labrador für mich so einzigartig macht. Natürlich war es eines meiner höchsten Zuchtziele, dass alle meine Hunde diesen will to please in ausgeprägtem Maß haben.

    Das macht sich einerseits bei der Arbeit bemerkbar, aber auch in den alltäglichen Belangen.

    Geht deshalb bitte bei alle, was ihr dem Hund beibringen wollt, davon aus, dass er bestrebt sein wird, es zu tun - vorausgesetzt, er hat verstanden, was Ihr wirklich von ihm wollt. Und ihm das verständlich zu erklären, das ist Euer Job.

    Der Labrador ist mit Motivation, positiver Bestärkung und Konsequenz ganz einfach zu erziehen - mit Härte wird man aber nicht weit kommen - der Hund wird dadurch nur verunsichert und wird schließlich gar nichts mehr machen, um ja keinen Fehler zu begehen. Härte hat nichts mit Korrektur zu tun. Korrektur eines unerwünschten Verhaltens muss sein und zwar ganz genau in dem Augenblick, in dem der Hund das unerwünschte Verhalten zeigt, aber so, dass das gewünschte Verhalten eintritt - und wenn es nur das ist, dass der Hund mich ansieht und das vorherige, unerwünschte Verhalten aufgibt. Und wenn er das gewünschte Verhalten zeigt sofort (und ich meine wirklich sofort, nicht erst nach 2 Sekunden!!!) bestätigen, dass es das ist, was von ihm wollen.

    Wenn es nicht so funktioniert wie ihr wollt, bitte zwei Schritte zurück, ganz einfach machen und den Hund in eine Situation bringe, in der er es sicher richtig macht - dann fest loben und es wieder versuchen, diesmal ein bisschen schwieriger.... Klingt alles ganz einfach, oder? Ich stehe Euch natürlich gerne zur Verfügung, wenn Ihr doch einmal Probleme habt.

  13. Apportieren:
  14. Der Labrador ist ein ausgesprochener Apportierhund - ich habe mich bei der Zucht bemüht, diese Fähigkeit zu erhalten und möglichst zu verstärken. Er wird Euch also - hoffentlich - alles mögliche bringen. Bitte: Freut Euch darüber, egal was es ist - auch wenn es Euer Hausschuh oder ein stinkender Maulwurf Kadaver ist - und lobt ihn! Nehmt ihm seine "Beute" die er Euch bringt und ohnehin mit Euch teilen will (sonst würde er sie gleich verspeisen) nicht gleich ab, streichelt ihn und gebt ihm zu verstehen, dass ihr das ganz toll findet. Dann könnt ihr ihm sein Apportl vorsichtig abnehmen (Kommando ist ein sanftes "aus") und ihm die "Beute" vielleicht wieder kurz geben, damit auch wirklich "geteilt" wird. Wenn er den Schuh nicht haben darf, müsst ihr ihm das klar machen, wenn er ihn nimmt und nicht dann, wenn er ihn bringt - klar??

  15. Österreichischer Retrieverclub, Hundeschule:
  16. Ich empfehle den Beitritt zum Österreichischen Retrieverclub. Der Club bietet viele Vorteile: Ihr findet dort Gleichgesinnte, könnt regen Meinungs- und Erfahrungsaustausch betreiben und habt viele Möglichkeiten, mit Eurem Hund zu arbeiten und zu trainieren, Prüfungen abzulegen etc.

    Vorerst solltet Ihr aber einmal eine Welpenschule beziehungsweise eine Welpenspielgruppe besuchen. Hier werden in erster Linie Sozialisierung und die so wichtige Führerbindung gefördert. Informationen bekommt Ihr auch über den Retrieverclub (www.retrieverclub.at) beziehungsweise über mich.

    Für die Ausbildung Eures Hundes stehe aber auch ich Euch gerne zur Verfügung.
    Im Rahmen des Projektes "Hunde im Weinviertel" biete ich Welpenspielgruppen, retrieverspezifisches Training, Vorbereitung auf Workingtests, jagdliche Arbeit etc. an.
    Informationen findet Ihr auf unserer Homepage www.hunde-im-weinviertel.at
    Für meine Welpenkäufer gibt's natürlich ganz spezielle Sonderkonditionen ....

    Hunde im Weinviertel ist übrigens eine der Ausbildungsstätten der Landesgruppe Niederösterreich des Österreichischen Retrieverclubs.

  17. Versicherung, Tierarzt:
  18. Prinzipiell sollte jeder Hund Haftpflicht versichert sein. Seit einigen Jahren gibt es auch eine Krankenversicherung für Hunde, diese wird von der Allianz Elementar unter dem Titel "Petplan" angeboten (www.allianz.at). Ich halte diese Versicherung für sehr sinnvoll. Leider kann nie ausgeschlossen werden, dass ein Hund auch einmal ernsthaft erkrankt und dass schon ein Unfall oder eine stationäre Aufnahme in einem Tierspital wegen einer banalen Viruserkrankung sehr hohe Tierarztkosten nach sich ziehen kann....

  19. Röntgen:
  20. In dem von Euch unterschriebenen Kaufvertrag gibt es einen Absatz über Röntgenuntersuchungen. Ich habe früher eine Kaution dafür verlangt, dass diese Untersuchungen durchgeführt werden, bin aber davon abgegangen, da es kein Anreiz war, diese Röntgen zu machen.

    Es gibt aber eine gute Begründung, diese Röntgen zu machen:

    Ihr alle habt einen Labrador ausgewählt, weil Ihr von dieser Rasse überzeugt seid, genau so wie ich. Und Ihr alle wünscht Euch natürlich, dass der Hund gesund ist. Um möglichst gesunde Hunde züchten zu können, muss der Züchter auf Informationen über den Gesundheitszustand der Nachzucht der verwendeten Zuchttiere zurückgreifen können. Je weniger wir wissen, umso weniger können wir das Ergebnis beeinflussen.

    Ihr könnt also alle einen wesentlichen Beitrag zur Gesundherhaltung der Rasse beitragen, indem Ihr die Röntgenuntersuchungen durchführen lasst.

  21. Training:
  22. Wie schon gesagt helfe ich Euch gerne bei der Erziehung Eures Hundes. Ich würde mich freuen, wenn wir es schaffen, uns regelmäßig zu treffen und gemeinsam die Grunderziehung ins Auge fassen.

  23. Probleme:
  24. Sollten doch irgendwelche Probleme auftreten, ruft mich bitte an. Ich helfe Euch bei allen Erziehungsfragen gerne und wenn es gesundheitliche Probleme gibt, selbstverständlich auch.

  25. Stockerl, Quietschies, Auto, Swimmingpool etc.:
  26. Folgende Dinge möchte ich Euch noch ans Herz legen:

    Stockerlschmeissen ist zwar eine lustige Beschäftigung für den Hund - verdirbt aber einerseits die Ernsthaftigkeit bei einer Arbeit, andererseits aber - und das ist viel wichtiger - ist es gefährlich. So ein Stockerl kann zu grauenhaften Verletzungen führen - Pfählungen bis ins Gehirn sind wohl die schlimmste Verletzung, aber auch Zahnfleischverletzungen reichen.

    Quietschies sind nichts für Hunde, auch wenn sie überall angeboten werden. Abgesehen davon, dass man selbst verrückt wird, gerade ein Labrador weichmäulig sein soll und nicht knautschen soll haben diese Dinger noch einen anderen Effekt:
    Die natürliche Beisshemmung, die bei quietschenden Welpen eintritt, wird dadurch umkonditioniert. Auf unserer homepage www.hunde-im-weinviertel.at findet Ihr einen diesbezüglichen Artikel.

    Auto: Man kann es nicht oft genug sagen und leider passieren immer wieder Unfälle.
    Hunde sollen auch nicht kurze Zeit alleine im Auto gelassen werden. Auch ein einen Spalt geöffnetes Fenster verhindert nicht, dass sich das Auto, das gerade noch im Schatten war aber jetzt in der Sonne steht, binnen kürzester Zeit enorm aufheizt und so zur tödlichen Falle für den Hund wird.

    Auch während der Autofahrten mit dem Hund: Eine Flasche mit Wasser sollte immer mitgenommen werden. Ihr könnt jederzeit in einen Stau kommen und im Sommer kann es da sehr, sehr heiß im Auto werden und Euer Hund leidet noch viel mehr unter der Hitze als Ihr.

    Eine bitte an die Jäger: Lasst Euren Hund nicht neben dem Auto herlaufen, wenn Ihr ins Revier fahrt. Es ist total gefährlich, weil er plötzlich vor das Auto laufen könnte (es haben schon mehr Leute ihren eigenen Hund überfahren, als Ihr vielleicht glaubt), außerdem ist es erzieherisch nicht klug, der Hund hat so zu viel Freiheit und könnte leicht außer Kontrolle geraten - Ihr habt im Auto keinerlei Möglichkeit, das zu verhindern....

    Auch Swimmingpools können gefährlich werden:
    Wenn der Hund in den Pool springt oder fällt wird er immer die Tendenz haben, dort wieder heraus zu gehen, wo er ins Wasser gekommen ist - also oft über den viel zu hohen Rand des Pools. Hunde sind schon in Pools ertrunken, die Stiegen hatten, also bitte Vorsicht!!!

  27. Umstellung:
  28. Zu guter Letzt noch eines:

    Ich habe mich sehr bemüht, die Welpen entsprechend zu sozialisieren. Dank Eurer Hilfe und der Hilfe meiner Freunde sind sie verschiedene Menschen gewohnt, kennen Kinder, gehbehinderte ältere Leute, andere Hunde usw. Ich bin mit den Hunden Auto gefahren, wir waren am Wasser mit ihnen, alle Welpen sind auf Schussscheue überprüft und alle kennen ihre neuen Besitzer.

    Obwohl sie so bestens auf ihr neues Zuhause vorbereitet sind, bringt die Umstellung Stress mit sich. Es kann sein, dass der Welpe vorübergehend nicht fressen mag, mit Durchfall reagiert oder sonst nervös ist. Das ist normal und sollte sich schnell wieder legen.

    Sollten die Symptome aber anhalten, ruft mich an beziehungsweise sucht bitte Euren Tierarzt auf. Besonders Durchfallerkrankungen gehören bei jungen Hunden behandelt, da die Kleinen, genau wie Babies, schnell dehydrieren können.

    So, und jetzt viel Spaß mit Eurem Hund, auf den Ihr alle so lange gewartet habt!

    Ich würde vorschlagen, dass wir uns in ein bis zwei Wochen wieder hören - ich möchte natürlich gerne wissen, wie es Euch allen mit den Kleinen geht und vielleicht haben wir ja bald Gelegenheit, uns auch zu treffen.

    Ich bin sicher, dass Ihr bis dahin alles super im Griff habt und sollte es doch die eine oder andere Frage geben, ruft mich ganz einfach an: 0676/700 93 60.